Landungsbrücke

Landungsbrücke

ÜBERGÄNGE MEISTERN:
Auf die Partizipation kommt es an

  • Wann fühlen sich junge Menschen wohl?
  • Welche Ressourcen und Stärken bringen sie mit?
  • Wie können diese individuell und in der Lebenswelt nachhaltig gefördert werden?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Modellprojektes „Landungsbrücke – Übergänge meistern!“. Das übergreifende Ziel dabei ist die Förderung des seelischen Wohlbefindens von jungen Menschen in der Übergangsphase Schule-Beruf. Die Ausrichtung des Projektes ist gesundheitsfördernd, ressourcenorientiert und partizipativ.

„Gesundheitsfördernd“ bedeutet dabei, dass sowohl gesundheitsrelevante Lebensweisen von jungen Menschen = individuelles Verhalten als auch gesundheitsrelevante Lebensbedingungen = Verhältnisse verbessert werden sollen.

„Ressourcenorientiert“ bedeutet, dass der Fokus des Projektes auf der Förderung von personalen und sozialen Ressourcen und Schutzfaktoren der Zielgruppe liegt.

„Partizipativ“ bedeutet, dass junge Menschen als Zielgruppe in das Projekt als Expert_innen für ihre Lebenswelt bzw. Lebenslage einbezogen werden. Deren Erfahrungen und Kompetenzen fließen neben wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Entwicklung, Durchführung und Evaluation des Projektes ein.


In dem richtungsweisenden Modellvorhaben werden gesundheitsfördernde Maßnahmen konzipiert, die sowohl soziale als auch personale Schutzfaktoren nachhaltig fördern sollen. Das bedeutet, dass Maßnahmen sowohl für das soziale Umfeld/Setting in dem sich junge Menschen aufhalten, als auch für die Zielgruppe selbst entwickelt wurden.

Für Multiplikator_innen wurden Fortbildungen zur Unterstützung erarbeitet.
Für junge Menschen werden gesundheitsaufklärende Maßnahmen entwickelt.
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